SOROR

DIE VERSCHWESTERUNG

VON THEATER & ZIRKUS

 

Eine Koproduktion mit LES MÉMOIRES D`HELÈNE

 

Vier Schwestern halten Totenwache bei ihrem Vater. So konsequent liebevoll und brutal, wie es nur in Familien möglich ist. In einer elektrisierenden Mischung aus Schauspiel und Artistik setzt sich SOROR mit den Abgründen der Familie auseinander. Ungeschliffen, absurd, zart – und ohrenbetäubend komisch.

 

Nach der polarisierenden Produktion „Mendrisch“ in Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater in Bern, setzt sich Cirque de Loin erneut mit den Abgründen des Alltags auseinander. SOROR ist die Auseinandersetzung mit Abgrenzung, Verlust, Trauer und Wut – dramatisch,grenzüberschreitend, absurd, zart und ohrenbetäubend komisch. In Zusammenarbeit mit der explosiven Formation Les Memoires d’Helène soll eine elektrisierende Mischung aus Schauspiel und Artistik entstehen. Vier Schwestern halten Totenwache bei ihrem Vater. Diese verläuft jedoch alles andere als besinnlich. Sie wird zur Enthüllungsparty, zur Abrechnung mit dem Vater wie auch zwischen den Schwestern. Die immer gleichen Rollen die eine jede in der Familie einnimmt kommen zum Vorschein und lassen das Familienbündis in seiner ganzen unbarmherzigen Pracht aufblühen. Es wird gestritten, getanzt, gelacht und gesungen. Getrauert, geweint, getröstet und gemobbt. So brutal und konsequent liebevoll, wie es nur in Familien möglich ist.

 

 

 

Von & Mit

  • Newa Grawit
  • Martina Momo Kunz
  • Carolin Jakoby
  • Aedin Walsh
  • Künstlerische Leitung Newa Grawit
  • Oeil Exterieur Michael Finger
  • Research-Coach Sky de Sela
  • Musikalische Betreuung, Komposition  Valerio Rodelli
  • Ausstattung & Kostüm Heidy-Jo Wenger
  • Lichtdesign Maria Liechti
  • Bühnenbau Gamelle
  • Grafik Sybill Häusermann
  • Produktionsleitung Alma Handschin
  • Master of Desaster Noah Egli

 

Unterstützung (Stand Mai 2019)

Kultur Stadt Bern, SWISSLOS Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Schweizerische Interpretenstiftung, Abteilung Kultur Basel Stadt, GVB Kuturstiftung, 
MIGROS Kulturprozent, Stadt Zürich Kultur, Amt für Kultur/Lotteriefonds St.Gallen, Kulturförderung Appenzell Ausserrhoden